Was ist ein Schultersehnenriss?
Eine Schulterruptur ist ein Riss der Muskeln oder Sehnen (in der Regel der Rotatorenmanschettensehnen) im Schultergelenk. Diese Ruptur kann durch Überbeanspruchung, Alterung, Trauma oder Stürze verursacht werden. Zu den Symptomen gehören Schulterschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Schwäche und manchmal auch Geräusche (Krepitation). Ein Schultersehnenriss wird oft auch als „Rotatorenmanschettenriss” oder „Schulterriss” bezeichnet. Dieser Zustand kann die Schulterfunktion beeinträchtigen und, wenn er nicht behandelt wird, die täglichen Aktivitäten erschweren.
Was sind die verschiedenen Arten von Schulterrissen?
Schulterrisse werden je nach Schweregrad des Risses und Ausmaß der Schädigung der Sehne in zwei Haupttypen unterteilt:
- Teilweise (inkomplette) Ruptur: Bei dieser Art von Riss bleibt die Sehne teilweise mit dem Knochen verbunden. Da der Riss nicht alle Schichten durchdringt, wird er als „teilweise” bezeichnet. Teilrisse verursachen in der Regel weniger Schmerzen und Funktionsverluste, erfordern jedoch eine sorgfältige Behandlung, solange sie nicht weiter fortschreiten.
- Vollständiger Riss: Bei dieser Art von Riss verliert die Sehne ihre Verbindung zum Knochen vollständig und es entsteht ein Loch oder eine Trennung im Sehnengewebe. Vollständige Risse führen zu erheblichen Einschränkungen der Schulterbeweglichkeit und Schmerzen und erfordern in der Regel einen chirurgischen Eingriff.
Schulterstruktur und Verletzungsrisiko
Aufgrund ihrer komplexen Struktur und hohen Beweglichkeit sind Schultern anfällig für Verschleiß und Risse. Die wichtigsten Komponenten dieser Struktur sind:
- Knochen:
- Humerus: Der Oberarmknochen sorgt in Zusammenarbeit mit den Rotatorenmanschettenmuskeln für die Beweglichkeit der Schulter.
- Skapula: Das Schulterblatt bildet die Hauptstruktur, an der die Rotatorenmanschettenmuskeln ansetzen.
- Klavikula: Verbindet die Schulter mit dem Rumpf und sorgt für Gleichgewicht bei Bewegungen.
- Muskeln:
- Rotatorenmanschettenmuskeln: Die vier wichtigsten Muskelgruppen, die die Schulterbewegungen unterstützen und am anfälligsten für Risse sind:
- Supraspinatus: Ermöglicht das Anheben der Schulter.
- Infraspinatus und Teres minor: Spielen eine Rolle bei den Drehbewegungen des Arms.
- Subscapularis: Wirkt bei der Innenrotation.
- Deltamuskel: Der Muskel, der das Anheben des Arms ermöglicht, arbeitet mit der Rotatorenmanschette zusammen.
- Rotatorenmanschettenmuskeln: Die vier wichtigsten Muskelgruppen, die die Schulterbewegungen unterstützen und am anfälligsten für Risse sind:
- Sehnen: Die Rotatorenmanschettensehnen verbinden die Muskeln mit dem Schulterknochen und sorgen so für die Stabilität des Gelenks. Da sie jedoch ständig belastet sind, sind sie besonders anfällig für Abnutzung und Risse.
- Bursa: Sie sorgt für Gleitfähigkeit zwischen Knochen und Weichteilen und ermöglicht so eine leichte Bewegung der Sehnen und Muskeln im Schultergelenk. Eine Entzündung oder Reizung der Bursa kann zu Schulterschmerzen führen.
Die Schulterstruktur ist aufgrund dieser Details anfällig für Risse und kann im Alltag, bei sportlichen Aktivitäten und mit zunehmendem Alter durch Abnutzung beschädigt werden.
Symptome einer Schulterverletzung
Schulterrisse äußern sich in der Regel durch Symptome wie Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Die wichtigsten Symptome sind:
- Schmerzen: Es entsteht ein tiefes Schmerzgefühl in der Schulter. Insbesondere beim Anheben oder Zurückstrecken des Arms kann der Schmerz zunehmen.
- Bewegungseinschränkung: Sie haben Schwierigkeiten, Ihren Arm zu heben, zu drehen oder nach oben zu strecken.
- Schwäche: Sie können Schwäche in der Schulter verspüren und Schwierigkeiten haben, Ihren Arm selbst bei alltäglichen Aktivitäten zu benutzen.
- Nächtliche Schmerzen: Beim Liegen auf der verletzten Schulter können die Schmerzen noch stärker werden, was das Einschlafen erschwert.
- Knack- oder Knirschgeräusche: Beim Bewegen der Schulter können Knack- oder Knirschgeräusche zu hören sein.
Diese Symptome können nach einem Trauma der Schulter auftreten, sich aber auch langsam entwickeln. Wenn sie ignoriert werden, können sich Größe und Schweregrad des Risses verstärken.
Was sind die Ursachen für einen Schulterriss? Wie kommt es zu einem Schulterriss?
Schulterrisse treten in der Regel aufgrund von Alterung, Überbeanspruchung oder plötzlichen Traumata auf. Die Hauptursachen sind:
- Altersbedingte Abnutzung und Verschleiß (degenerative Risse): Mit zunehmendem Alter werden die Schultersehnen schwächer und anfälliger für Risse. Daher treten Schulterrisse bei Menschen über 40 Jahren häufiger auf.
- Knochensporne (Bone Spurs): Knochenauswüchse an den Schulterknochen können durch Reibung an den Sehnen zu deren Abnutzung und Rissen führen. In Kombination mit einem Schulter-Impingement-Syndrom erhöht dies das Risiko für Risse.
- Verminderter Blutfluss: Mit zunehmendem Alter nimmt der Blutfluss in den Schulterbereich ab. Ein unzureichender Blutfluss erschwert die Heilung der Sehnen und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Risses.
- Wiederholte Bewegungen und Überbeanspruchung: Insbesondere bei Personen, die häufig Schulterbewegungen ausführen, wie Maler, Tischler oder Sportler, ist das Risiko einer Ruptur erhöht. Auch Aktivitäten, die starke Schulterbewegungen erfordern, wie Tennis, Baseball oder Rudern, können zu Rupturen führen.
- Plötzliche Traumata: Stürze, direkte Schläge auf die Schulter oder plötzliche Überlastungen können ebenfalls zu Schulterverletzungen führen. Solche traumatischen Verletzungen äußern sich durch plötzliche und starke Schmerzen.
Aus diesen Gründen können Schulterrisse in verschiedenen Altersgruppen und bei verschiedenen Aktivitäten auftreten, was wiederum die Art des Risses und die Behandlungsmethode bestimmt.
Risikofaktoren für eine Schulterverletzung
Es gibt verschiedene Faktoren, die das Risiko einer Schulterverletzung erhöhen. Dazu gehören:
- Alter: Mit zunehmendem Alter, insbesondere über 40, nimmt die Elastizität der Sehnen ab und das Risiko eines Risses steigt.
- Wiederholte Bewegungen: Berufe (z. B. Maler, Tischler) und Sportarten (z. B. Tennis, Schwimmen), bei denen die Schulter ständig auf die gleiche Weise beansprucht wird, belasten die Sehnen.
- Genetische Veranlagung: Bei Personen mit einer familiären Vorgeschichte von Schulterverletzungen ist die Wahrscheinlichkeit solcher Verletzungen erhöht.
- Schlechte Körperhaltung: Eine Fehlhaltung der Schultern und des Rückens kann zu einer zusätzlichen Belastung der Rotatorenmanschettenmuskeln führen und mit der Zeit zu Verschleißerscheinungen führen.
- Trauma oder Unfall: Ein Schlag auf den Schulterbereich, ein Sturz oder plötzliche Bewegungen können zu einem Riss führen.
- Rauchen: Rauchen beeinträchtigt die Durchblutung der Sehnen und erhöht das Risiko von Rissen.
Diese Risikofaktoren können die Entstehung einer Schulterverletzung begünstigen, daher ist es wichtig, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.
Diagnose und Tests: Wie wird eine Schulterverletzung diagnostiziert?

Die Diagnose einer Schulterverletzung wird in der Regel durch eine körperliche Untersuchung und bildgebende Verfahren durch einen Arzt gestellt. Der Prozess umfasst die folgenden Schritte:
- Körperliche Untersuchung:
- Der Arzt beurteilt die Empfindlichkeit, Schwellung und Beweglichkeit im Schulterbereich.
- Der Bewegungsumfang und die Muskelkraft der Schulter werden getestet.
- Um die Stelle des Schmerzes zu lokalisieren, können bestimmte Bewegungen durchgeführt werden.
- Bildgebungstests:
- Röntgenstrahlen: Werden zur Untersuchung der Knochenstruktur verwendet. Sie können Brüche, Verrenkungen oder andere Knochenprobleme erkennen.
- MRT (Magnetresonanztomographie): Liefert detaillierte Bilder von Weichteilen, Muskeln und Sehnen. Zeigt Risse oder Schäden deutlich.
- Ultraschall: Kann Informationen über den Zustand und die Beweglichkeit der Sehnen liefern.
Diese Diagnosemethoden helfen dabei, die Art und Schwere der Schulterverletzung zu bestimmen. Die richtige Diagnose ist für die Erstellung eines geeigneten Behandlungsplans von entscheidender Bedeutung.
Behandlungsmethoden bei Schulterluxationen
Die Behandlung einer Schulterluxation hängt von Faktoren wie der Größe der Luxation, dem Alter des Patienten, seinem Aktivitätsniveau und seinem allgemeinen Gesundheitszustand ab. Zu den Behandlungsoptionen gehören in der Regel konservative (nicht-chirurgische) Behandlungen, Injektionen, chirurgische Eingriffe und Rehabilitationsmaßnahmen.
Konservative Behandlung
Bei der Behandlung von Schulterrissen werden zunächst nicht-chirurgische Ansätze bevorzugt. Ruhe lindert die Schmerzen, indem sie eine weitere Belastung der Schulter verhindert, und die Vermeidung von anstrengenden Aktivitäten unterstützt den Heilungsprozess. Um Schmerzen und Schwellungen zu reduzieren, kann regelmäßig Eis angewendet werden.
Physiotherapie stärkt die Schultermuskulatur, verbessert die Beweglichkeit und lindert Schmerzen mithilfe von Trainingsprogrammen, die von einem Facharzt erstellt und von einem Physiotherapeuten begleitet werden. In diesem Prozess können auch entzündungshemmende Medikamente wie NSAIDs eingesetzt werden, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern.
Injektionsbehandlung
In einigen Fällen sind Kortikosteroid-Injektionen in das Schultergelenk wirksam, um Entzündungen und Schmerzen zu lindern. Die Injektionsbehandlung bietet vor allem Patienten mit starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen vorübergehende Linderung.
Chirurgischer Eingriff
Bei größeren Rissen, die nicht auf konservative Behandlungen ansprechen, kommen chirurgische Optionen in Betracht. Die arthroskopische Chirurgie ist eine minimalinvasive Technik, bei der über kleine Schnitte eine Kamera und spezielle Instrumente zum Einsatz kommen und die zur Reparatur gerissener Sehnen bevorzugt wird. Bei größeren Rissen kann eine offene Operation erforderlich sein, bei der das Schultergelenk durch einen größeren Schnitt repariert wird. Es kann auch erforderlich sein, die gerissenen Sehnen zu nähen oder sie mit intakten Sehnen zu verbinden.
Rehabilitationsprozess
Nach einer Operation oder einer konservativen Behandlung ist die Rehabilitation von großer Bedeutung, um die Schulterfunktionen wiederherzustellen. Physiotherapie hilft dabei, die Beweglichkeit und Muskelkraft zu verbessern, während individuell abgestimmte Trainingsprogramme Schmerzen lindern.
Im Romatem-Krankenhaus werden von einem Expertenteam wirksame Behandlungsmethoden für Schulterrisse angewendet, um den Patienten die Rückkehr in ihren Alltag zu erleichtern.
Wie lange dauert es, bis eine Sehnenruptur im Schulterbereich verheilt ist?
Die Genesungszeit hängt von der Behandlungsmethode und der Schwere der Verletzung ab:
- Konservative (keine chirurgische Eingriffe erfordernde) Behandlung: In der Regel kann innerhalb von 3 bis 6 Monaten eine Besserung erzielt werden, jedoch kann der vollständige Heilungsprozess bis zu 12 Monate dauern.
- Chirurgische Behandlung: Nach der Operation muss der Arm möglicherweise 4 bis 6 Wochen lang ruhiggestellt werden. Die Physiotherapie beginnt nach 6 Wochen und in der Regel kann die Schulterfunktion innerhalb von 4 bis 6 Monaten wiederhergestellt werden. Der vollständige Heilungsprozess kann jedoch 12 bis 18 Monate dauern.
Der Behandlungsprozess und die Genesungszeit können von Person zu Person variieren, daher sind ärztliche Beratung und regelmäßige Nachsorge wichtig.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist eine Schulterverletzung?
Ein Schulterriss ist eine Verletzung, die durch eine Beschädigung oder einen Riss der Rotatorenmanschettensehnen entsteht. Diese Verletzung führt zu Symptomen wie Schmerzen in der Schulter, Bewegungseinschränkungen und Kraftverlust. Sie kann die Funktion der Schulter beeinträchtigen und alltägliche Aktivitäten erschweren.
Was sind die Arten von Schulterrissen?
Schulterrisse werden in zwei Haupttypen unterteilt: Teilrisse und Vollrisse. Ein Teilriss ist eine Beschädigung eines Teils der Sehne, während ein Vollriss ein vollständiges Reißen der Sehne bedeutet.
Was sind die Ursachen für eine Schulterverletzung?
Schulterrisse entstehen in der Regel durch Überbeanspruchung, altersbedingte Schwächung und Traumata. Insbesondere bei Sportlern und Personen, die körperlich arbeiten, kann eine Überbeanspruchung der Sehnen diese Erkrankung auslösen.
Was verursacht einen Schulterriss?
Eine Schulterverletzung entsteht in der Regel durch eine Überbeanspruchung der Sehnen, ein Trauma oder eine Schwächung im Alterungsprozess. Auch plötzliche Verletzungen, Stürze oder wiederholte Bewegungen können zu einer Verletzung führen.
Was sind die Symptome einer Schulterverletzung?
Zu den Hauptsymptomen einer Schulterverletzung zählen Schmerzen, Schwäche, Bewegungseinschränkungen und ein Knacken in der Schulter. Die Schmerzen verstärken sich in der Regel bei Bewegung und werden in Ruhe deutlicher spürbar.
Wie fühlt sich ein Schulterriss an? Wie erkennt man einen Riss der Schultersehne?
Ein Riss macht sich in der Regel durch einen tiefen Schmerz in der Schulter oder einen plötzlich auftretenden stechenden Schmerz bemerkbar. Bei plötzlichen Verletzungen ist der Schmerz in der Regel stark und erschwert die Bewegung.
Was verursacht einen Schulterriss?
Zu den Hauptursachen für einen Riss zählen Unfälle, Überbeanspruchung und altersbedingte Veränderungen. Wiederholte Bewegungen können zu einer Abnutzung der Sehnen führen und Risse verursachen.
Was sind die Risikofaktoren?
Das Risiko einer Schulterverletzung ist bei Personen über 40 Jahren, bei Berufsgruppen, die wiederholte Bewegungen ausführen (z. B. Tischler, Sportler), und bei Personen, die rauchen, höher. Auch eine familiäre Veranlagung ist ein Risikofaktor.
Was sind die Komplikationen einer Schulterverletzung?
Unbehandelte Schulterrisse können zu Komplikationen wie anhaltenden Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Funktionsverlusten führen. In fortgeschrittenen Fällen können chronische Probleme und Osteoarthritis im Schultergelenk auftreten.
Wie wird eine Schulterverletzung diagnostiziert?
Zur Diagnose führt der Arzt eine körperliche Untersuchung durch und bewertet die Symptome. Außerdem wird der Zustand des Sehnenrisses mithilfe von bildgebenden Verfahren wie Röntgen, MRT oder Ultraschall bestimmt.
Was sind nicht-chirurgische Behandlungsmethoden für Schulterrisse?
Zu den nicht-chirurgischen Behandlungsmethoden gehören Ruhe, Physiotherapie, Schmerzmittel und Steroidinjektionen. Diese Methoden können bei den meisten Patienten die Schmerzen lindern und die Funktion verbessern.
Was sind die chirurgischen Methoden zur Behandlung von Schulterrissen?
Bei größeren Rissen kann eine chirurgische Reparatur erforderlich sein. Die Operation wird in der Regel arthroskopisch durchgeführt und umfasst die Rekonstruktion der Sehnen.
Kann eine Schulterverletzung ohne Operation geheilt werden?
Ja, Schulterrisse können in manchen Fällen ohne Operation geheilt werden. Konservative Behandlungsmethoden umfassen Ruhe, Physiotherapie, Schmerzmittel und Steroidinjektionen. Mit diesen Methoden können viele Patienten ihre Schmerzen lindern und ihre Schulterfunktionen wiedererlangen. Je nach Größe des Risses und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten kann jedoch ein chirurgischer Eingriff erforderlich sein.
Was ist der Behandlungsprozess und wie lange dauert die Genesung?
Der Behandlungsprozess hängt von der Art und Schwere der Verletzung ab. Eine nicht-chirurgische Behandlung dauert in der Regel 3 bis 6 Monate, eine chirurgische Behandlung 4 bis 18 Monate.
Was kann man tun, um Schulterverletzungen vorzubeugen?
Regelmäßige Dehnungs- und Kräftigungsübungen stärken die Schultermuskulatur und verringern so das Verletzungsrisiko. Außerdem ist es wichtig, die richtigen Hebetechniken anzuwenden.
Was können Menschen mit einer Schulterverletzung erwarten?
Mit einer geeigneten Behandlung können die meisten Menschen ihre Funktion wiedererlangen. Allerdings besteht nach der Behandlung das Risiko eines erneuten Risses, weshalb Vorsicht geboten ist.
In welchen Fällen sollte ein Arzt aufgesucht werden?
Bei starken Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Schwellungen im Schulterbereich sollte ein Arzt aufgesucht werden. Insbesondere wenn die Schmerzen nachts zunehmen oder das tägliche Leben beeinträchtigen, sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.